Dossier: Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich - IGGIÖ
Österreich: Kritik an Islamischer Glaubensgemeinschaft
Kritik an Islamischer Glaubensgemeinschaft wächst
Im Jahr 2001 haben die Muslime das letzte Mal ihre offizielle Vertretung gewählt, die Islamische Glaubensgemeinschaft. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre, ist also längst abgelaufen. Trotzdem steht in den Sternen, wann die nächsten Wahlen stattfinden werden.
Klage aus Oberösterreich eingebracht
Günther Ahmed Rusznak vom Islamischen Informations- und Dokumentationszentrum in Oberösterreich hat deshalb eine Klage gegen die Glaubensgemeinschaft eingebracht. Sein Ziel: Die Republik soll einen Kurator für die Glaubensgemeinschaft einsetzen: “Die Legitimation von Herrn Anas Shakfeh wird immer geringer, die Glaubwürdigkeit wird immer geringer, es gibt keine Verfassung, die entsprechen würde, man versucht verzweifelt, die alten Strukturen aufrechtzuerhalten.”
Auch schiitische und alevitische Gruppen kritisieren
Ähnliche Kritik kommt von schiitischen und alevitischen Gruppen. Der Hintergrund: Seit Jahren wird über eine neue Verfassung für die Glaubensgemeinschaft beraten, also quasi die Statuten. Der Prozess geht äußerst schleppend vor sich: Dem Kultusamt im Unterrichtsministerium, das die Verfassung genehmigen muss, wurden bereits mehrere Vorschläge vorgelegt, die bisher als mangelhaft zurückgeschickt wurden.
Türkische Kultusgemeinde fordert offene Wahlen
Das sei ein katastrophales Zeichen meint Birol Kilic von der Türkischen Kulturgemeinde Österreich: “Es sollte einfach hier offene Wahlen geben, es sollte die Verfassung geändert werden. Wenn es um islamische Angelegenheiten geht, dann spricht die Islamische Glaubensgemeinschaft - im Namen aller Muslime. Deshalb ist es so wichtig, wer dort gewählt wird. Wir wollen dort nicht Leute haben, die Politik und Religion vermischen.” Niemand wisse genau, wieviele der 400.000 Muslime überhaupt Mitglied bei der Glaubenssgemeinschaft sind. Die Angaben schwanken zwischen 16.000 und 4.000. Kritiker gehen überhaupt nur von einigen hundert aus.
Glaubensgemeinschaft wehrt sich
Die Sprecherin der Glaubensgemeinschaft Baghajati findet die Kritik unfair: Man gehe bei der Erstellung der neuen Verfassung eben sorgfältig vor. Das brauche seine Zeit: “Tatsächlich ist es so, dass der Prozess, dass auch nach diesen Statuten gewählt werden kann, einfach eine Zeit beansprucht hat, die wohl auch unterschätzt wurde.” Einen Termin für die Wahl will Baghajati nicht nennen.
Rechtsexperte: “Staat kann keine Wahlen erzwingen”
Die Organe - Vorstand, Präsident - seien bis dahin außerdem weiter regulär im Amt - das stimmt, allerdings nur durch eine Art Notfallsparagraphen. Laut dem Religionsrechtsexperten Richard Potz von der Universität Wien hat der Staat praktisch keine Möglichkeiten eine Glaubensgemeischaft zu zwingen, ausstehende Wahlen abzuhalten.
Kein Kommentar vom Kultusamt
Im Kultusamt gibt man sich dementsprechend bedeckt: Es gebe Gespräche mit der Glaubensgemeinschaft zu dem Thema. Aufgrund der vorliegenden Klage könne man in der Sache aber keine weiteren Auskünfte erteilen.
(Ö1 Morgenjournal - Markus Müller)
Islamlehrer-Studie sorgt für Wirbel

Wien.Eine umfassende wissenschaftliche Studie lässt die Wogen hochgehen: 73 Prozent der Islamlehrer in Österreich haben weder eine pädagogische noch theologische Ausbildung, mehr als 20 Prozent lehnen die Demokratie ab, für 44 Prozent ist die Vermittlung von Überlegenheitsgefühlen vorrangiges Ziel und 18,2 Prozent äußern Verständnis dafür, vom Islam abgefallene Muslime mit dem Tod zu bestrafen. Studienautor Mouhanad Khorchide, selber Islamlehrer und Imam, kommt zum Schluss, dass 22,6 Prozent der Islamlehrer eine “fanatische Haltung” haben.
Kritiker der Führung der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) sehen sich bestätigt. “Wir haben bei Recherchen immer wieder Klagen über demokratiefeindliche Positionen islamischer Religionslehrer gehört”, meint der Politikwissenschafter Thomas Schmidinger, der im Herbst das “Handbuch des politischen Islam” herausbrachte. “Die Ergebnisse der Untersuchung bestätigen unsere Kritik an der derzeitigen Form des Religionsunterrichts und der dafür verantwortlichen Führung der IGGiÖ.” Wer zum Islamlehrer befähigt ist, entscheidet IGGiÖ-Präsident Anas Schakfeh.
Im Gespräch mit der “Wiener Zeitung” bezweifelt Schakfeh die Ergebnisse: “Ich vermute, dass die meisten Lehrer durch die Fragestellung irritiert wurden. Die Frage ‚Lehnen Sie die Demokratie ab, weil sie mit dem Islam unvereinbar ist‘ suggeriert bereits, dass Islam und Demokratie unvereinbar sind. Das war unsauber.” Bei den Imam-Konferenzen wurden gerade Menschenrechte und Demokratie als mit dem Islam vereinbar hervorgehoben. Schakfeh beteuert, dass auch die Islamlehrer diese Einschätzung teilen: “Die islamischen Prinzipien sind die Grundlage für die Menschenrechte. Nun werden wir aber für alle Islamlehrer eigene Lehrveranstaltungen durchführen, in denen wir das hervorheben.”
Kritik am Unterricht kommt aus den eigenen Reihen
Bisher waren Muslime selbst die lautesten Kritiker der IGGiÖ-Führung. Besorgte türkische Eltern legten schon vor Jahren dem Unterrichtsministerium Mitschriften aus dem Islamunterricht vor – mit deutlichen Zitaten: “Der Islam verbietet, dass Männer und Frauen zusammensitzen.”, “Die Selbstmordattentäter im Irak und in Palästina opfern sich für Gott auf. Es ist ein Krieg für die Religion.”, “Es ist eine Sünde, Militärdienst in Ländern zu leisten, die nicht vom Islam regiert werden.”
2002 wandten sich einige an die Öffentlichkeit: “Die Lehrer hetzen unsere Kinder gegen Israel und die USA auf”, berichtete ein empörter türkisch-stämmiger Familienvater der Wochenzeitschrift “profil”. Ali Yavuz Kuscu, Präsident des Dachverbands von 182 türkischen Vereinen, empfahl den Eltern, die Kinder vom islamischen Religionsunterricht abzumelden, da “die meisten Lehrer sehr oft fundamentalistisch eingestellt sind.” Tatsächlich besucht derzeit nur die Hälfte aller muslimischen Schüler den Religionsunterricht.
Laut Schakfeh gab es 1982, als der Islamunterricht in Österreich eingeführt wurde, noch keine qualifizierten Lehrer. Das änderte sich 1998 mit der Schaffung der Islamischen Religionspädagogischen Akademie (Irpa) in Wien. Freilich: Bislang haben erst 50 Studenten die Irpa abgeschlossen, österreichweit gibt es aber 350 Lehrende. Dazu Schakfeh: “Auch die übrigen Lehrer sind qualifiziert. Alle müssen eine pädagogische Ausbildung und eine Eignungsprüfung machen. Jährlich werden fünf bis sechs neue Islamlehrer angestellt. Alle davon sind entweder Irpa-Studenten oder Irpa-Absolventen.”
Einige Islamlehrer – ihre Namen sind der Redaktion bekannt – widersprechen dieser Darstellung. “Seit 2003 wurden zahlreiche Lehrer angestellt, die an der Irpa studiert haben und auch nicht Deutsch sprechen”, meint ein Religionspädagoge. Als Beispiele für unqualifizierte Lehrkräfte werden etwa ein ehemaliger Zeitungsverkäufer, eine Kellnerin oder ein Arbeiter des Automobilherstellers Magna Steyr genannt. Selbst unter den Fachinspektoren gebe es Personen, die abgesehen von einem Schulabschluss keine Qualifikation vorweisen könnten. Von den Behörden wurde Anfang dieses Schuljahres einzig die Bestellung eines Palästinensers abgelehnt, gegen den damals noch die Staatsanwaltschaft Wien wegen Terrorismusfinanzierung ermittelte.
“Wichtigstes Qualitätskriterium ist, dass die Lehrer nicht die IGGiÖ-Führung kritisieren”, berichtet ein Pädagoge. Prominentes Opfer sei Husein Veladzic, ein bosnischer Islamlehrer in Oberösterreich. Veladzic berichtet: “Ich übte Kritik am Umgang der Linzer Religionsgemeinde mit den Geldern. Damit wurde ich zum schwarzen Schaf.” 2006 bekam er ein Schreiben in gebrochenem Deutsch: “Das Schulamt der IGGiÖ hat gegen Sie ein Disziplinär Verfahren wegen Verunglimpfung bzw. Ihres Arbeitgebers eingeleitet.” Veladzic reichte über seinen Anwalt eine Stellungnahme ein. Auf eine Antwort der IGGiÖ wartet er bis heute. Schakfeh spricht von Denunzierung. “Wir hätten Veladzic entlassen sollen, was wir aber aus Mitleid nicht getan haben.”
Ebenfalls in Oberösterreich ging der Muslim Günther Ahmed Rusznak 2007 zum Landesschulratspräsidenten mit einer Liste von Islamlehrern, die kaum Deutsch können. “In Oberösterreich müssen heute alle Lehrer eine eigene Deutschprüfung ablegen”, bekräftigt dazu der IGGiÖ-Präsident.
Irpa-Dozent wetterte gegen die Schiiten im Irak
Für innerislamsiche Schwierigkeiten sorgte in den letzten Jahren auch ein Irpa-Dozent, der mit Freitagspredigten in einer Wiener Moschee die Schiiten verärgerte: “Die Iraner und ihre Männer im Irak haben eine ‚gewalttätige Schule‘ erfunden”, rief er etwa bei einer Trauerveranstaltung für Saddam Hussein. “Sie schlitzen die Menschen im Irak mit Bohrern bei lebendigem Leib auf.” Einmal hätten die Schiiten “einem Kind den Bauch aufgeschlitzt, ihn danach mit Reis gefüllt und die Leiche gegrillt und seinen Angehörigen zurückgegeben.”
Ein gebürtiger Iraker berichtet der “Wiener Zeitung”: “Al-Janabi hetzte die Leute auf und erhob wilde Beschuldigungen gegen die Schiiten im Irak. Dass so jemand ungestört hier wirken kann, ist sehr schlecht für Österreich.” Einzelne Personen sollen sich bei der IGGiÖ und der Moschee-Führung beschwert haben. Schakfeh verweist darauf, dass der Imam nicht mehr aktiv ist: “Als Al-Janabi einmal über das Ziel hinausgeschossen ist, habe ihm nahegelegt, nicht länger in der Moschee zu predigen.” Seit der Umstellung der Irpa zu einer Hochschule unterrichtet Al-Janabi angehende Lehrer auch nicht mehr.
Printausgabe vom Donnerstag, 29. Jänner 2009
(http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&Alias=wzo&cob=394060)
Wie demokratiefeindlich sind Islamlehrer?
Studienautor Mouhanad Khorchide im Gespräch mit Hans Rauscher über seine viel diskutierte Umfrage unter muslimischen Religionslehre
“Provokation war überhaupt nicht die Intention der Arbeit”, meint Mouhanad Khorchide über seine viel diskutierte Studie zu Islam-Lehrern in Österreich. Die Arbeit sei für die Konzipierung einer zeitgemäßen Religionspädagogik in Österreich gemacht worden. Khorchide hebt das “Positive” seiner Umfrage hervor und meint, dass “immerhin 80 Prozent der tätigen muslimischen Religionslehrer kein Problem mit der Demokratie haben.” Dies sei schon eine beachtliche Zahl, wenn man bedenke, dass die Aufklärung im Islam erst relativ am Anfang stehe.
Bessere Kontrolle gefordert
Zu den 20 Prozent islamischen Religionslehrern, die laut der Befragung schon ein Problem mit der Demokratie haben, fordert Khorchide eine bessere Kontrolle durch Schulinspektoren. Die Religionslehrer müssten in Richtung Aufklärung aus- und fortgebildet werden, was gegenwärtig noch nicht ausreichend passiere. Das Problem habe schon in den 80-er-Jahren begonnen, in denen man den islamischen Religionsunterricht gestartet habe, ohne sich von Seiten des Staates oder der Glaubensgemeinschaft Gedanken darüber zu machen. Die Lehrer wurden schnell angeworben, auf ihre Qualifikationen schaute niemand. Dadurch, dass 1997 die Ausbildung “viel zu spät” eingeführt wurde, beginnt sich laut Khorchide die Lage jetzt zu verbessern. Bis es flächendeckend ausgebildete Lehrer gibt, könnte es jedoch noch eine Generation brauchen.
Problematisch ist für Khorchide, dass in Österreich die Glaubensgemeinschaften bestimmen, wer Lehrer ist und wer nicht. Dadurch entstünden gewisse Rivalitäten zwischen den einzelnen islamischen Vereinen und die Gemeinschaft besetzt die Lehrerposten, um alle gleichermaßen zu befriedigen. Qualität in der Ausbildung könnte deshalb nur vom Staat mittels Kontrolle oder Evaluation garantiert werden. Wie das genau aussehen sollte, erläuterte Khorchide im Anschluss an RAU-TV im Gespräch mit derStandard.at/Integration.
Ist Hans Rauscher islamfeindlich?
Zum Abschluss des Video-Interviews übernahm Khorchide selbst die Rolle des Interviewers und stellte Hans Rauscher die Frage: “Es heißt von vielen Muslimen, dass Sie ein islamfeindlicher Mensch sind. Woher kommt das?” Die Antwort findet sich im obigen Video. (rasch, derStandard.at, 29.1.2009)
Muslimische Lehrer: Jeder fünfte gegen Demokratie
Großer Wirbel um Islam-Studie
Für große Aufregung sorgt eine Umfrage unter muslimischen Lehrern. Demnach lehnt jeder fünfte Demokratie als unvereinbar mit dem Islam ab. FPÖ, Grüne und ÖVP fordern Konsequenzen, das Bildungsministerium will einen umfassenden Bericht.

Umfrage unter 210 Lehrern
Im Rahmen einer Dissertation im Jahr 2007 wurden 210 muslimischen Lehrern befragt, nun veröffentlichte die Stadtzeitung “Falter” das Ergebnis: Demnach lehnen 21,9 Prozent der Befragten die Demokratie ab, weil sie sich nicht mit dem Islam vereinbaren lasse.
8,5 Prozent bezeichneten es als “verständlich, wenn Gewalt zur Verbreitung des Islam angewendet wird”. 18,2 Prozent äußerten Verständnis dafür, wenn Muslime, die vom Islam abgefallen sind, mit dem Tod bestraft werden. 28,4 Prozent sehen einen Widerspruch zwischen “Muslim sein” und “Europäer sein”.
Im Interview mit dem “Falter” bestätigte Anas Schakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Qualitätsmängel im Religionsunterricht. Die antidemokratischen Einstellungen der Lehrer hält er demnach aber für “Privatmeinungen”.
Ministerin will mit Studien-Autor sprechen
Das Bildungsministerium forderte von der islamischen Glaubensgemeinschaft einen “umfassenden Tätigkeitsbericht” über die Arbeit der acht Fach-Inspektoren für den islamischen Religionsunterricht. Vorliegen soll dieser bis 12. Februar, hieß es in einer Aussendung des Ministeriums.
Außerdem kündigte Ressortchefin Claudia Schmied (SPÖ) ein Gespräch mit Shakfeh an, bei dem über die weitere Vorgehensweise der islamischen Glaubensgemeinschaft beraten werden soll. Schmied will darüber hinaus vom Autor der Dissertation sowie dem Vorstand des Instituts Islamische Religionspädagogik, Ednan Aslan, “umfassend über die Ergebnisse der Studie informieren lassen”, hieß es.
| FPÖ: “Lehrer sofort suspendieren”
Nicht lange ließ auch die Reaktion der FPÖ auf sich warten: Die Studie zeige, dass der Weg zu einer offensichtlichen Radikalisierung der in Österreich lebenden Moslems geebnet werde, sagte FPÖ-Sicherheitssprecher Harald Vilimsky. Die gesamte Regierung sei nun “ohne Zögern” gefragt.
Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) müsse umgehend Maßnahmen ergreifen. Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) müsse dafür Sorge tragen, dass derartige radikal-islamische Ansichten umgehend aus dem Religionsunterricht verschwinden müssen. Jene Lehrer sollen sofort vom Unterricht suspendiert werden. Grüne: “Kann nicht akzeptiert werden” Die Ergebnisse der Umfrage könnten nicht akzeptiert werden, sagte die Schulsprecherin der Grünen, Susanne Jerusalem. Die in der Studie deutlich gewordenen Standpunkte seien mit der Aufgabe der österreichischen Schule nicht vereinbar und seien ein Missbrauch des Entgegenkommens Österreichs, dass Religionsgemeinschaften selbst die Lehrkräfte für die Schulen entsenden dürfen.Jerusalem forderte den sofortigen Austausch von islamischen Religionslehrern, die Meinungen vertreten, die nicht dem Rechtsstaat entsprechen. ÖVP: “Glaubensgemeinschaft soll handeln” Der Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft sei aufgerufen, sofort einzugreifen, sagte die Integrationssprecherin der ÖVP, Sirvan Ekici. Die in der Studie geäußerten Meinungen als Privatmeinung abzukanzeln, sei eindeutig zu wenig.Die islamische Glaubensgemeinschaft solle sich ihrer Aufgabe bewusst werden und dafür Sorge tragen, dass die islamischen Religionslehrer mit der Rechts- und Werteordnung in Österreich konform gehen. |
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| (Quelle: www.orf.at)
Ö1 Mittagsjournal - Markus Müller |
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